Intro

Seit 2014 sind die Flying Steps mit ihrer Show Red Bull Flying Illusion in ganz Europa unterwegs. Dabei lassen sie die Grenzen zwischen atemberaubendem Breakdance und beeindruckenden Illusionen verschwimmen – ein so ambitioniertes wie einzigartiges Bühnenspektakel. Nun kehren sie damit nach Deutschland zurück.

Red Bull Flying Illusion ist die größte Show der international erfolgreichen Breakdance-Company Flying Steps aus Berlin. Zwölf der weltbesten Tänzer – ausgewählt aus allen Bereichen des Urban Dance – treffen in einem magischen Battle der verfeindeten Mächte aufeinander. Flying Heroes gegen Dark Illusions, Gut gegen Böse, das Licht der Liebe gegen die ewige Finsternis. Übernatürliche tänzerische Fähigkeiten vermischen sich unbemerkt mit gezielten optischen Täuschungen. Genau das macht Red Bull Flying Illusion so faszinierend. Was ist echt und was nur Illusion? Und spielt das überhaupt eine Rolle?

Red Bull Flying Illusion ist die größte Produktion im Breakdance. Dabei haben auch die Steps als ganz normale B-Boy-Crew angefangen. Klicken Sie durch die Slideshow – eine Zeitreise über mehr als 20 Jahre.
Gegründet wurde die Crew 1993 von Vartan Bassil und Kadir “Amigo” Memis in Berlin.
Ihre Bekanntheit reichte schon bald über die Grenzen des Breakdance hinaus. So veröffentlichten sie 1998 gemeinsam mit Music Instructor die Single “Super Sonic”, die sich über 250.000 mal verkaufte.
2000 gewannen sie zum zweiten Mal nach 1994 die International Battle Of The Year, eine der wichtigsten B-Boy-Meisterschaften.
Bei der Red Bull Beat Battle 2005 sicherten sie sich erneut den Status des Weltmeisters…
… und wiederholten diesen Erfolg zwei Jahre später.
2010 feierte schließlich Red Bull Flying Bach Premiere: eine so mutige wie einzigartige Fusion aus Klassik und Urban Dance.
Dafür bekamen die Flying Steps noch im selben Jahr den ECHO-Klassik-Sonderpreis.
Der Erfolg der Show brachte sie einmal um die Welt: von Berlin nach Bangkok…
… Kyoto…
… oder Sydney.
Zwischendrin eröffneten sie 2013 die Flying Steps Academy in Berlin, Deutschlands größte Urban-Dance-Schule für Stile von B-Boying über Hip-Hop und House bis hin zu Ballett, Tap und Salsa.
Am 21. März 2014 standen sie wieder selbst auf der Bühne: Bei der gefeierten Uraufführung von Red Bull Flying Illusion im Berliner Tempodrom.
So begann die Reise von neuem…
Die Flying Heroes und die Dark Illusions tanzten in Paris.
In Genf.
Oder in Stockholm. Nun kommt die Show zurück nach Deutschland!

Zwei Welten verbinden, die auf den ersten Blick nicht zusammengehören – damit kennen sich die Flying Steps aus: Auf der ganzen Welt tanzten sie bereits zur Musik von “Das Wohltemperierte Klavier“ von Johann Sebastian Bach. Red Bull Flying Bach nennt sich die Show, bei der Street Culture auf Hochkultur trifft. Mit bislang über 300,000 begeisterten Zuschauern hat sie die Klassikwelt auf den Kopf gestellt. 2010 wurde sie sogar mit dem Sonderpreis des ECHO Klassik ausgezeichnet.

Breakdance trifft auf Illusion

„Der Erfolg von Red Bull Flying Bach macht mich und alle Beteiligten natürlich stolz“, sagt Vartan Bassil, Gründungsmitglied und Künstlerischer Direktor der Flying Steps. „Aber wir wollen niemals stehen bleiben. Uns geht es immer darum, die Leute zu faszinieren. Wir wollen zeigen, was Breakdance als Kunstform zu leisten imstande ist. Red Bull Flying Illusion war da einfach der nächste, konsequente Schritt.“

Vartan Bassil

Das Mastermind

3:01

Nach insgesamt drei Jahren Vorbereitungszeit kam am 21. März 2014 im Berliner Tempodrom eine Show zur Uraufführung, die die Welt so noch nie gesehen hatte. Seitdem touren die Flying Steps damit durch Europa und arbeiten weiterhin hart daran, ihr Publikum zu begeistern. Bis zu zwölf Stunden täglich proben die Tänzer unter der Anleitung von Bassil. „Die Mädels und Jungs leisten Unfassbares“, lacht er stolz. „Sie definieren die Grenzen der Machbarkeit neu, schaffen das Mögliche aus dem Unmöglichen. Unser Anspruch bei allem ist: Geht nicht gibt’s nicht.“

Für alles, was über die scheinbar endlosen Fähigkeiten der Tänzer hinausgeht, ist Florian Zimmer zuständig. Der gebürtige Ulmer gilt als Rebell unter den Illusionisten, als Shooting-Star der Branche. Als erster Deutscher bekam er von den Großmeistern Siegfried und Roy den „Golden Lion Award“ verliehen.

Florian Zimmer

Die Illusionen

2:55

Er hat schon Bühnenauftritte für Janet Jackson entworfen, sogar mit ihrem Bruder Michael hat er zusammengearbeitet. Sehr viel mehr geht nicht. Um dies zu erreichen, muss er stets die komplette Kontrolle wahren. „In jedem noch so kleinen Detail kann der Teufel stecken. Eine Illusion braucht Zeit, Übung und viel Geduld, und das von allen Beteiligten.“ Und natürlich ein Konzept, das auf die speziellen Gegebenheiten von Red Bull Flying Illusion zugeschnitten ist.

Der Anspruch ist: Geht nicht gibt’s nicht.

Vartan Bassil

Wie besessen feilten Bassil und Zimmer an den Details von Red Bull Flying Illusion. Sie sahen sich gemeinsam Shows in Las Vegas an und inspirierten sich gegenseitig immer weiter. Das Ergebnis ist die so aufwändige wie faszinierende tänzerische Umsetzung einer Geschichte über den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse.

Fliegende Helden gegen ewige Dunkelheit

Vor zehntausend Jahren, so besagt es die Legende, verbannten die Flying Heroes ihre finsteren Feinde, die Dark Illusions, in die Unterwelt. Doch das Böse war nicht endgültig besiegt. Alle zehntausend Jahre öffnet sich die Pforte zur Unterwelt aufs Neue. Dieser Zeitpunkt ist nun gekommen: Die Dark Illusions sind zurückgekehrt, um Rache zu nehmen. Bis zum Sonnenaufgang müssen die Flying Heroes die dunklen Mächte von der Erde vertreiben, sonst wird das Licht des Lebens für immer erlöschen. Erneut entscheidet ein magischer Kampf über das Schicksal der Menschheit…

Es ist eine große Geschichte, die da erzählt wird. Und doch ist sie nicht das Wichtigste, wie Bassil offen zugibt: „Sie ist wichtig, weil wir darüber alle Emotionen abrufen können. Aber im Vordergrund steht bei Red Bull Flying Illusion der Tanz. Der Kampf zwischen Gut und Böse macht diese großartige Unterhaltungsshow eben komplett.“

Ein Haufen Talent

Zwölf Tänzer hat Vartan Bassil ausgesucht. Jeder einzelne ist ein Ausnahmetalent auf seinem Gebiet: Popping, Locking, House, B-Boying. „Unser Ensemble versammelt die besten Tänzer der Welt. Jeder von ihnen kann schon alleine ein Publikum zum Staunen bringen – und wir haben sie alle auf einem Haufen.“

Da ist Lil Amok, der seinem Namen beim Tanzen alle Ehre macht. Da ist Minzy, die auch eine Karriere als Kunstturnerin hätte hinlegen können. Da ist Junior, der auf seinen Armen besser laufen kann als andere Leute auf ihren Beinen. Da ist RubberLegz, der seine Beine verknoten kann wie ein Kopfhörerkabel in der Hosentasche. Da ist Willy, der sich einst Bruce Lee zum Vorbild nahm und als Teil der französischen Crew Tekken heute selbst eine Inspirationsquelle für junge Tänzer ist. Da ist Benny, der vor einigen Jahren mal einen Weltrekord für Headspins aufgestellt hat, also sich häufiger auf dem Kopf um die eigene Achse drehen kann als jeder andere Mensch. Da sind die “Powermover” Demon und Lil Ceng, die tatsächlich beinahe fliegen können. Da ist Kalli, die griechische Königin des „Newstyle Popping“. Da ist der Veteran (und Co-Choreograf der Show) Lil Rock, der sich schon vor 20 Jahren auf den Brettern bewegte, die die Welt bedeuten. Da ist Robozee, der sich bewegen kann wie ein, nun ja, Roboter. Und da ist Ukay, der früher die Videos der Flying Steps verschlang und heute als unangefochtener Champion der Hip-Hop-Battles gilt. Es ist: ein echtes Allstar-Team.

Dieses Allstar-Team lotet nun die Grenzen des Machbaren aus. „So hart wie hier haben wir noch nie gearbeitet“, erinnert sich Benny an die Vorbereitungen. „Aber es hat sich so was von gelohnt.“ Er gehört zu den erfahrensten Mitgliedern der Crew, stand schon bei Red Bull Flying Bach auf der Bühne und ist bei Red Bull Flying Illusion auch einer der Choreografen. „Das ist die aufregendste und spektakulärste Produktion, die es je mit Breakdance gab. Und das Feedback der Leute gibt uns recht“, freut er sich über die Resonanz des Publikums von Frankreich bis Schweden.

B-Boy-Lexikon

Einmal mitreden bitte!

Jeder Breakdance-Fan kennt Top Rock, Headspin, Power Move und Freeze. Aber sonst? Ein Crashkurs für Fortgeschrittene.

Einmal mitreden bitte!

B-Boy-Lexikon

Air Flare

Hier vereinen sich schier unglaubliche Kraft mit absoluter Beweglichkeit. Einer der bekanntesten und gleichzeitig schwierigsten Powermoves.

Air Flare

B-Boy-Lexikon

Munch Mill

Die Windmill ist ein Klassiker – die Munchmill ist die nächste Stufe. Arme und Beine sind gekreuzt, der Tänzer dreht durch wie eine Lottokugel.

Munch Mill

B-Boy-Lexikon

Ninety Nine

Ein spezieller “Spin”, bei dem sich der Tänzer auf einer Handfläche um die eigene Körperachse dreht. Der andere Arm geht dabei zum Bein.

Ninety Nine

B-Boy-Lexikon

Pop Lock

“Popping” und “Locking” sind zwei der traditionsreichsten Disziplinen im Streetdance. “Poplocking” bringt beides zusammen.

Pop Lock

B-Boy-Lexikon

Running Clock

Entscheidend dabei ist die schnelle Kontraktion und Entspannung der Muskeln. Hier dreht Robozee am Zeiger.

Running Clock

B-Boy-Lexikon

Makak

Was Bodenturnen? Junior bringt den ollen Flic-Flac aufs nächste Level. Körperkontrolle ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Makak

B-Boy-Lexikon

Sequence

Das alte Fußballer-Bild vom “Knoten in die Beine spielen” bekommt bei Minzy eine völlig neue Bedeutung.

Sequence

B-Boy-Lexikon

Rocco Flip

In gewisser Weise ist B-Boying auch Kampfsport. Das wird besonders deutlich, wenn Lil Rock zum Rocko Flip ansetzt.

Rocco Flip

B-Boy-Lexikon

Hand Hops Lotus

Rubberlegz springt auf einer Handfläche auf und ab – und macht mit den Beinen seinem Tänzernamen alle Ehre.

Hand Hops Lotus

B-Boy-Lexikon

Hands Hop with Clapping

Geht natürlich auch mit Klatschen. Zumindest wenn man Amok heißt (und jahrelang für diesen Move trainiert hat).

Hands Hop with Clapping

“Die Show ist absolut universell“, ergänzt Vartan Bassil, dessen Vision immer eine globale war. „Wir arbeiten in der Show komplett ohne Sprache. Deswegen ist die Musik auch so wichtig. Sie erzählt die Geschichte mit, sie ist der Schlüssel zu allem. Ohne den Soundtrack der Bhatti-Brüder würde alles sofort in sich zusammenbrechen.“

Filmmusik? HipHop? Ein Symphonieorchester? Hier kommt alles zusammen.

„Die Bhatti-Brüder“, das sind Vivan und Ketan Bhatti aus Berlin. Sie sind erfahrene Produzenten und haben schon Musik für Theaterstücke, Filme und Kunst-Performances gemacht. Mit Kontrasten und neuen Herausforderungen kennen sie sich aus. Dennoch war Red Bull Flying Illusion auch für sie völliges Neuland: „Vartan hat uns gefragt: ‚Könnt ihr orchestrale Filmmusik wie aus einem Hollywood-Blockbuster mit HipHop kombinieren – ja oder nein?’ Natürlich haben wir ‚ja’ gesagt. Aber was das genau bedeutet, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.“

Also wälzten sie in ihren Sound-Archiven. Sie zerhackten Klangflächen zu Beats, legten fette Bässe unter Klassik-Elemente – immer mit dem Ziel, eine Brücke zu bauen zwischen der Welt der Magie und den wichtigsten Bedürfnissen eines Breakdancers: Rhythmus und Groove. „Beats, das ist ein Feld, in dem wir gerne experimentieren“, erklärt Vivan Bhatti den gewagten Bombast. „Da werden Sounds verfremdet und in einen neuen Zusammenhang gebracht. Für uns war es sehr natürlich, diesen Weg auch bei Red Bull Flying Illusion einzuschlagen.“

Vivan & Ketan Bhatti

Die Musik

2:32

Am Ende wurde die im Studio komponierte Musik von einem 34-köpfigen Symphonieorchester, dem Berlin Music Ensemble, neu eingespielt, um die geheimnisvolle Grundstimmung der Show noch besser zum Leben zu erwecken.

Echte Welten

Den passenden visuellen Rahmen bekommt das Spektakel von Bühnenbilder Jeremias Böttcher und dem Berliner Künstlerkollektiv Pfadfinderei. Für die Show wurden zahlreiche geometrischen Figuren erschaffen, die mit den Tänzern auf geradezu magische Weise interagieren. „Wir machen aus einer Bühne eine Welt mit Tiefe“, erklärt Codec, einer der Visual Artists der Pfadfinderei, die mit ihren Beamern und Grafiken normalerweise die Sets von weltweit gefeierten Electro-Musikern wie Boys Noize, Moderat oder Paul Kalkbrenner unterstützen. „Uns war vor allem wichtig, dass unsere Videokunst im Zusammenspiel mit den Tänzern und den Illusionen gut funktioniert. Hier ist alles miteinander verzahnt, da können und wollen wir keine Ausnahme bilden“, erklärt Honza, der andere kreative Kopf der Pfadfinder.

Die Crew

Ready For Takeoff?

Vom Bühnenbild bis zum finalen Powermove: Diese ausgewählten Spezialisten lassen Red Bull Flying Illusion Realität werden.

Ready For Takeoff?

Die Crew

Künstlerischer Direktor

Vartan Bassil

Künstlerischer Direktor

Die Crew

Illusionen & Beratung

Florian Zimmer

Illusionen & Beratung

Die Crew

Choreografie

Choreograf: Benny Kimoto; Co-Choreograf: Niranh Chanthabouasy

Choreografie

Die Crew

Musik

Ketan & Vivan Bhatti

Musik

Die Crew

Visuals & Lichtkonzept

Pfadfinderei

Visuals & Lichtkonzept

Die Crew

Kostüm

Maria Thomas, Thoas Lindner (BUTTERFLYSOULFIRE), Sebastiano Ragusa & Tinka Zühlke

Kostüm

Die Crew

Bühnenbild

Jeremias Böttcher

Bühnenbild

Die Crew

Tänzer (Flying Heroes)

Benny Kimoto aka Benny, Christos Zacharas aka Robozee, Adnan Dushaku aka Lil Amok, Ali Usein aka Ukay, Damien Bleriot aka Demon, Kalliopi Tarasidou aka Kalli, nicht im Bild: Willy Hem aka Willy

Tänzer (Flying Heroes)

Die Crew

Tänzer (Dark Illusions)

Niranh Chanthabouasy aka Lil Rock, Junior Bosila Banya aka Junior, Rauf Yasit aka RubberLegz, Gengis Ademoski aka Lil Ceng, Cindy Martinez aka Minzy

Tänzer (Dark Illusions)

Die Crew

Produktion

Produktion: Flying Steps Entertainment & Red Bull; Veranstalter: Flying Steps Production GmbH

Produktion

Um aus einer Bühne eine echte Welt zu machen, wurden die Tänzer bei der Arbeit gefilmt und vermessen. Aus diesen Daten erstellte die Pfadfinderei Animationen, die wochenlang von bis zu 200 Rechnern ausgearbeitet wurden. Ein gigantischer Aufwand. Doch Technik ist nicht alles, relativiert Codec: “Das Wichtigste für uns ist die Tightness der Tänzer. Wenn die einmal eine Choreografie haben, dann rufen die das jedes Mal komplett synchron ab. Das ist schon richtig beeindruckend.“

Breakdance in Vollendung, Körper gewordene Musik

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Der Mut und die Kreativität, die alle Beteiligten in Red Bull Flying Illusion gesteckt haben, hat sich ausgezahlt: Überall, wo die Flying Heroes bisher gegen die Dark Illusions kämpften, hinterließ die Show offene Münder, ungläubiges Staunen und entfachte regelrechte Begeisterungsstürme. „Breakdance in Vollendung“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30. März 2014), „ein Fest für Tanzfans“ (Hamburger Morgenpost, 2. Juni 2014), „höchstes Niveau“ (Westdeutsche Zeitung, 27. März 2014), so reagierte die deutsche Presse auf Red Bull Flying Illusion – während die Besucher nach jeder Show erneut darüber rätselten, wie es bloß möglich sei, dass da plötzlich jemand zu schweben beginnt. Kann dieser Tänzer wirklich auf den Händen im Takt über die Bühne springen? Oder war da ein Seil? Wie haben die das gemacht?!?

Stretchen für einen langen Probentag
Jetzt muss alles zusammenpassen…
“We Ain’t Leaving Until Six In The Morning“: Junior trägt die Arbeitsmoral der Steps auf der Brust
Manöverkritik mit Vartan
Kalli hinter den Kulissen bei der Kostümanprobe
Auf die große Bühne
Lil Amok überspannt den Bogen
Ausverkauftes Haus im Berliner Tempodrom
Fotos kucken nach der Show
Der Kopf hinter Red Bull Flying Illusion: Vartan Bassil im Regiestuhl

Über diese regelmäßig aufkommenden Fragen freut sich Bassil ganz besonders. Schließlich beweisen sie, dass er und sein Team alles richtig gemacht haben. „Es ist unglaublich, wie sehr Red Bull Flying Illusion die Menschen begeistert. Das ist eine riesige Teamleistung: Red Bull hat unsere Vision genau verstanden und uns mit den besten Leuten zusammengebracht. Und wir füllen diese Vision alle gemeinsam mit Leben. Ab 2017 auch wieder in Deutschland…”